Berichte von Wettfahrten und Club-Events

Orientierung über die Spenden anlässlich des Benefiz-Nachtessen für die Taifun „Yolanda“ Opfer in den Philippinen im YCL vom 21. März 2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ende April 2014 hat Oscarlita die Spenden (Fr. 1800.00) dem Stadtpräsident von Calubian überbracht.

Als er hörte dass diese Spenden anlässlich eines Benefiz-Nachtessen im Klubhaus des Yacht Club Luzern gesammelt wurden, schlug er vor , damit Fischer-Familien zu unterstützen, welche ihre Boote im Taifun verloren hatten und seitdem nicht mehr Ihrem Beruf nachgehen konnten.

Mit dem gespendeten Betrag konnten 10 einfache Fischerboote gebaut werden und somit 10 Familien wieder eine Zukunft und ein Einkommen geschenkt werden.

Aus Dankbarkeit haben die Fischer beschlossen ihre Boote mit dem Clubstander des YCL und dem Text „Yacht Club Luzern, Switzerland„ zu beschriften. Beachte sie bitte die beiliegenden Fotos mit den Booten und ihren stolzen und glücklichen Besitzer.

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Für diesen Fototermin sind einige der Fischer 3 bis 5 Kilometer gepaddelt.

 

 

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In Calubian trägt nun voller Stolz eine Flotte von 10 Fischerbooten den Namen „Yacht Club Luzern, Switzerland“ und dem YCL-Klubstander aufs Meer hinaus.

 

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Der YCL ist somit vermutlich der erste und einzige Schweizer Yacht Club, welcher in den Philippinen ca. 17’000 Km (zu Fiuss) von seinem Klubhaus entfernt, 10, wenn auch bescheidene, Fischerboote im Einsatz hat.

 

Oscarlita flog am 12. November 2014 in die Philippinen und wird dabei auch wieder Calubian besuchen, um vor Ort die Boote zu besichtigen und sich über den Stand und Erfolg dieses Hilfsprojekt zu erkundigen.

Am 12. Dezember 2014 ist Oscarlita wieder in die Schweiz zurückgekehrt. Bei der Besichtigung der Bootswerft erfuhr Sie, dass von der Spende sogar noch 2 Boote mehr gebaut werden konnten. Diese sollten noch vor Jahresende ausgeliefert werden.

 

 

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Oscarlita hat sich sogar in eines der Fischerboote gesetzt und zur grossen Freude der Anwesenden Fischer eine kleine Paddeltour unternommen.

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Trotz den Auslegern ist es für ungeübte nicht ganz einfach einzusteigen und die Balance zu halten.

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Bericht über den Besuch vom Samichlaus

Fackeln leuchten den Zugang zum Clubhaus aus, ein schönes, grosses Feuer brennt in der Stahlschale auf der Terrasse und jeder, der zur Samichlausfeier kommt, wird mit einem Glas selbstgebrautem Glühwein oder Apfelpunsch und einem Lebkuchenstück begrüsst!

Im schön dekorierten Clubhaus warten um die 60 gut gelaunte Club- und Gastmitglieder auf die Berühmtheit aus dem Wald.

Pünktlich um 19.45 Uhr trifft der Chlaus mit seinem Schmutzli ein. Ein verhaltener Applaus, mit dem sich der Samichlaus natürlich nicht zufrieden gibt, muss wiederholt werden. Selber schuld! Die müssten doch wissen, wie man eine so weithergereiste Persönlichkeit begrüsst, meint er.

Der Samichlaus packt aus! Nichts ist ihm übers Jahr entgangen, viele Geschichten sind ihm zugetragen worden und er hat mit der Schelte nicht gespart. Alles hier zu wiederholen ist nicht nötig, und es soll die Daheimgebliebenen auch ein Bisschen im Ungewissen lassen. Über den Einen oder Andern sind ja auch noch Geschichten erzählt worden!

Eines ist dem Segelmeister nicht ganz geheuer vorgekommen. Kritisiert der Chlaus doch da das
YCL-Band mehrmals! …und als er von den Anwesenden wissen wollte, wer es den gesegelt hat, ist fast die Hälfte aller Anwesenden aufgestanden. So einfach wie um einen Bagger zu fahren, lieber Samichlaus, ist es nicht mehr, aber trotzdem haben es einige geschafft! …das freut den Segelmeister! Und wer weiss, wie lange es dauert, bis eine Platu soweit ist?!?

Lieber Samichlaus, es war wieder ein unvergesslicher Abend mit Dir. Du warst super gut drauf, zwischendurch ein bisschen frech, und alle Anwesenden haben Deine Geschichten genossen. Wir alle hoffen, dass Du den Weg im nächsten Dezember wieder zu uns ins Club-Haus findest und freuen uns schon heute darauf.

Besten Dank Allen, welche an diesem Abend mitgeholfen haben!

Euer Segelmeister
Giorgio von Wartburg

Bericht zum Absegeln 2014

So ein Tag, so wunderschön… wie am Samstag 18. Oktober 2014!

Bereits um 10.00 Uhr haben sich mehrere YCL-Mitglieder daran gemacht, ihre Yachten für das Absegeln vorzubereiten. Der Flaggenmast war geschmückt! Der Tag war perfekt für Wassersport.

Ich habe denn auch nicht lange überlegt, den Seglern jeweils das Tagesprogramm und die Fixpunkte mitgeteilt und sie alle aufs Wasser geschickt! Es war vernünftig, bei so traumhaftem Wetter sofort auszulaufen, zu segeln und nicht bis 14.00 Uhr, dem offiziellen Start, zu warten. Der Sommer war dafür deutlich zu kurz!

Tatsächlich haben 13 Schiffe teilgenommen und versucht, den zweiten Fixpunkt des YCL-Bandes bei St. Niklausen zu runden, gelungen ist es aber nur wenigen! Nicht zu vergessen – das 14te Schiff!

Sämi Erismann hat seinen Vater David im Opti ausgefahren und ist zum Festmachen um 15.30 Uhr pünktlich vor der Wartenfluh eingelaufen. Eine aufgestellte Gesellschaft hat die Bilgen mehrerer Schiffe geleert und die feine Suppe aus der YCL-Küche geniessen können.

Im Clubhaus sind unterdessen die Tische eingedeckt worden, das Essen ist bereits vor Mittag auf dem Herd gestanden und alles war für die Rückkehrer vorbereitet.

Die Segler wurden, zurück im Clubhaus, mit einem wunderbaren Apéro überrascht, welcher von Esther und Thomas Meseck vorbereitet und offeriert wurde. Sie haben sich so, nach fast zwei Jahren auf dem Oyster-Törn, wieder zurückgemeldet.

Thomas hat unter anderem erzählt, wie sie sich jeweils auf hoher See gefreut haben, wenn sie wieder einmal Kontakt nach Hause hatten. Unsere Heidi Brun hat diesen Kontakt rege aufrecht gehalten, dafür dankten ihr Ester und Thomas herzlich.

Pünktlich um 18.34 Uhr wurden der YCL-Stander und die Fest-Beflaggung eingeholt.

Um die 50 YCL-Mitglieder konnten anschliessend das super feine Nachtessen geniessen. Wie vermutet wurde noch bis weit in den Abend hinein „Seemannsgarn“ gesponnen und das eine oder andere Glas Wein getrunken.

Liebe Elsbeth, ganz herzlichen Dank für Deine enorme Arbeit und das feine Essen!

Liebe Ester, und Thomas, schön dass Ihr gesund und munter wieder bei uns im YCL seid und vielen Dank für die tolle Art, wie Ihr Euch zurückgemeldet habt.

Allen Helfern, es waren vor allem Gastmitglieder, möchte ich danken, dass Ihr Euch so richtig ins Zeug gelegt habt und so auch Club und Leute kennenlernen konntet.

Ich freue mich jetzt schon wieder auf’s Ansegeln am 11. April 2015! …zur obligaten Fuchsjagd.

Beste Grüsse

Euer Segelmeister
Giorgio von Wartburg

Platu 25 Weltmeisterschaft 2014 vor Antibes

Das kommt doch nicht alle Tage vor, dass ehemalige Optisegler vom YCL derart hoch hinaus segeln. Und was sind wir stolz auf dieses Superbüsi mit seiner Crew, Mathias Bermejo, David Erismann, Markus Rindlisbacher, Roland Kunz und relativ neu mit dabei Nicolas Duchoud. Ein Hammerteam, das die Konkurrenz das Fürchten lehrt.

Superbüsi holt Bronzemedaille
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Superbüsi steht meist ganz oben auf allen Ranglisten und das seit längerer Zeit. Die Italiener seien einfach etwas besser gestartet, meinte Mathias.
Und trotzdem sind sie auf dem Boden geblieben, feiern die Feste, wie sie fallen (und das nicht zu knapp, liest man ihre Berichte zu den Regattaanlässen, einfach coole, bescheidene Jungs.

Die Fotos untermalen, dass da wirklich was los war an der WM und alle richtig gefordert waren.

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Bleibt noch lange zusammen und weiterhin an der Spitze der Ranglisten. Wir sind jetzt auch verwöhnt.

Nochmal herzliche Gratulation auch vom YCL

Regio-Cup 2014

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Am Wochenende vom 13.-14. September begrüsste der Yacht-Club Luzern ein grosses Feld von 43 Booten zur Abschluss-Regatta des Regio-Cup 2014. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassen Optimisten, Laser und 420er waren gespannt darauf, welche Überraschungen das Wetter wohl diesmal bringen würde…

[button class=”button pdf” linkTarget=”_blank” link=”http://www.ycl.ch/wp-content/uploads/2014/09/YCL_Wo_bleibt_der_Wind_Regio_Cup_2014_v14092014v2.pdf”]Bericht lesen![/button]

KM Swiss Hansa Class Competition 2014 / Bucherer Cup

Kurs auf den Klassenmeistertitel

Menschen mit und ohne Behinderung segeln auf dem Vierwaldstättersee um den Schweizer Klassenmeistertitel der Hansa Class

In Luzern am Vierwaldstättersee haben vom 5. bis 7. September die dritten Schweizer Klassenmeisterschaften in der Bootsklasse Hansa 303 stattgefunden. Organisiert wurden sie vom Yacht-Club Luzern in enger Zusammenarbeit mit der Swiss Hansa Class Association und dem Verein Sailability.ch, der Menschen mit Behinderung das Segeln ermöglicht.

Menschen mit und ohne Behinderung regattierten in Zweierteams und in Einzelbesetzung mit- und gegeneinander. Obwohl der Wind nicht ganz so stark blies wie erwünscht, fiel an allen drei Tagen der Startschuss zu Wettfahrten. Im Doppel waren 16 Boote am Start, darunter ein Team aus Frankreich, ein Team aus den Niederlanden und ein Team aus dem Tessin. Die Seglerinnen und Segler passierten sechs Mal die Start- und Ziellinie. Der Schweizer Klassenmeister im Einzel wurde in vier Wettfahrten ermittelt. Elf Segelnde kämpften um den Titel. Gleichzeitig mit den Swiss Hansa Klassenmeisterschaften trugen am Samstag und Sonntag die H-Boote den Bucherer Cup aus.

Perfekte Organisation
Die Seglerinnen und Segler der Hansa Class haben die Gastfreundschaft im Yacht-Club Luzern sehr genossen. Die Wettfahrten waren perfekt organisiert und an Land wurden die Segelnden mit Herzlichkeit und feinem Essen verwöhnt. Der Verein Sailability.ch sagt den YCL-Mitgliedern ein ganz herzliches Dankeschön für das Wochenende, das den Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Sailability.ch hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung das Segeln zu ermöglichen. Die Angebote sind vielfältig: Sie reichen vom Segeln für Anfänger bis zu Trainings für Regattasegler und von Ferien- und Sportkursen bis zu Tages- und Wochenangeboten für Reha-Kliniken, Schulklassen, Werkstätten, Heime und weitere Institutionen. In Arbon am Bodensee und auf dem Gelände des BASPO (Bundesamt für Sport) in Ipsach am Bielersee hat der Verein Standorte.

Integration fördern
Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer körperlichen Beeinträchtigung, einer geistigen Behinderung oder einer Sinneseinschränkung. Sie üben das Segeln als Freizeitbeschäftigung aus oder als sportlich ambitionierte Seglerinnen und Segler, die auch an Wettfahrten teilnehmen wollen. Integration ist ein wichtiges Anliegen von Sailability.ch. «Sitzen die Segelnden im Boot, fragt der Wind nicht, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Wer am schnellsten im Ziel sein will, muss das Aufkreuzen richtig planen und die Segel trimmen», betont Vereinspräsident Willi Lutz. Der Arboner Arzt hat Sailability.ch gegründet.

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Die Medaillenränge der Swiss Hansa Klassenmeisterschaft 2014:
1. Cédric Castaldi/Damian Peysson (Frankreich), 2. Patrick Maurer/Dominique Scheller (erster Tag: Theo Naef), 3. Luis Schmidlin/Luca Brühwiler. Im Einzel: 1. Julian Müller, 2. Christian Hiller, 3. Andi Schmid.

Claudia Schmid, Mitglied Sailability.ch

Ranglisten
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Rangliste Bucherer Cup
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Bilder

Segelwoche Jollen 2014

4 Frauen lernen in 8 Piraten-Wettfahrten den Männern das Fürchten!

Segelwoche Jollen YCL Die Piraten melden sich nur «Tröpfchenweise» an, auch die Helfersuche ist schwierig. Viele haben wohl gerade etwas anderes geplant. Wir arbeiten auf dem PRONTO als Bojenleger, Wettfahrtleiter und Zielboot alles in einem. Viel Arbeit, aber es funktioniert bestens.

Bei traumhaftem Wetter und Thermikwind begrüssen wir 8 Crews der Piratenklasse bei uns in Luzern. Am Samstag können wir 4 schöne Wettfahrten in voller Länge segeln. Alle sind bestens gelaunt. Ein herrlicher Abend erwartet uns. Elsbeth verwöhnt uns mit ihrem (auch sehr kleinen) Team mit köstlichen Grilladen, frischen Salaten und einem feinen Erdbeeren-Tiramisu.

Der Sonntag zeigt sich auch sehr sonnig, wieder segeln wir 4 Läufe, die letzten beiden abgekürzt. Barbara Widmer und Nicole Aeschlimann vom YCB gewinnen knapp vor der ganz jungen Damencrew Schneider Flurina, (17 Jahre) und Schneider Valerie (14 Jahre) Pratteln. Die Gebrüder Fleisch vom Pfäffikersee erreichen Platz 3.

Bereits um 15.30 verabschieden wir die Piraten, mit dem Wunsch nächstes Jahr mit deutlich mehr Booten anzureisen… OK? Vielen herzlichen Dank an alle Helfer, von der Clubhaus – Crew bis zum Rettungschef.

Kari Kuhn, Wettfahrtleiter YCL

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[button class=”buttonbig rangliste” bgColor=”transparent” link=”http://www.ycl.ch/wp-content/uploads/2014/06/2014_Piraten_Rangliste.pdf” linkTarget=”_blank”][/button]
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[button class=”button pdf” link=”http://www.ycl.ch/wp-content/uploads/2014/06/Bericht-Segelwoche-Jollen-2014.pdf” linkTarget=”_blank”]Bericht mit Bildern[/button]
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Ansegeln 2014

Liebe Segelfreunde,

das sehr angenehme Frühlingswetter hat um die 55 Segler zum Saisonstart in den Yacht-Club gelockt. Nicht unbedingt eine riesige Schar Aktive, aber dafür alle gut gelaunt und voller Tatendrang.  Galt es doch anlässlich des Ansegelns einen neuen Fuchs und damit auch einen Organisator für den nächstjährigen Apéro zu finden.

Die Festbeflaggung ist aufgezogen, der YCL-Stander steht wie ne Eins und eine laue Briese lässt auf einen schönen, spannenden Anlass hoffen.  Nach einem kühlen Glas Sekt verabschiedete sich der Fuchs von 2013, Anne und Christoph mit Crew, und sie machten sich aus dem Staub.

Ein Hornstoss liess 15 Minuten später die „Meute“ auf zehn Schiffen los. Eine spannende Hatz auf dem See war zu erwarten. Vom Land aus konnten die „Daheimgebliebenen“ einige spektakuläre Szenen mit verfolgen.  Im Nachhinein wurde auch von „Körperkontakt“ geredet.  Nach ca. zwei Stunden habe ich die Jagd mit dem Horn abgeblasen. Der neue Fuchs ist gefunden! Jörg Schneider mit seiner Mannschaft kommt als stolzer Fuchs 2014 ans Land.

Um 17.00 Uhr, alle Schiffe wieder im Hafen, gut verholt und abgedeckt, darf ich dem neuen Fuchs recht herzlich gratulieren. Nach Übergabe der Trophäe, den Siegerpreis (Wander-Fuchs-Schwanz und eine Flasche Whisky) wird der Apéro nun eröffnet.  Dieser sehr schön angerichtet, hat kaum auf zwei Tischen Platz gefunden!  Liebe Familie Schlunegger, besten Dank, eine Wahnsinns Vorgabe für den Apéro 2015.

Auch habe ich festgestellt, dass die Crew um Jörg Schneider sich die „Sache“ gut angeschaut hat und auch schmecken liess! Wir freuen uns!

Die Landmannschaft war den ganzen Tag nicht untätig!  Die sehr schön, frühlingshaft dekorierten Tische im Clubhaus liessen ahnen, dass der Anlass auch im Haus ein Erfolg wird!  Das Menü, gemischter Salat, Spaghetti Backbord/Steuerbord und ein Kuchendessert, haben einmal mehr allen sehr gut geschmeckt.  Liebe Elsbeth, vielen Dank für das Zubereiten des leckeren Essens und Deinem unermüdlichen Einsatz zu unserer Aller leiblichen Wohl. Vielen Dank!

…und ganz herzlichen Dank allen Helfern/innen, ohne diese bekanntlich solche Anlässe nicht durchzuführen wären!

Abschliessend ist zu sagen, aus meiner Sicht ein gelungener, toller Saisonstart 2014!  Allen Segelfreunden, die beim Ansegeln 2014 nicht dabei sein konnten, wünsche ich selbstverständlich auch eine gute Saison und freu mich, den Einen oder Anderen an einem der kommenden Anlässe im YCL zu treffen.

Euer Segelmeister
Giorgio von Wartburg

35 – 6 = 42 (Besuch SHIPTEC)

Liebe Segelfreunde,

das ist keine spezielle, geheime Formel der SHIPTEC AG, da ist auch kein Rechenfehler passiert, das ist die Teilnehmerzahl anlässlich des Besuches des YCL bei der
SHIPTEC AG /SNG in Luzern.

35 Anmeldungen, und 6 Absagen (bzw. Entschuldigungen wegen Krankheit, Ferien oder Opti-Training). Am 4. April 2014 waren wir tatsächlich 42 YCL-Mitglieder, die diesen tollen Anlass besucht haben.

Mit den Worten meines Vorgängers gesagt: das freut den Segelmeister!

Pünktlich um 18.30 Uhr hat uns Martin Einsiedler, Leiter Engineering der SHIPTEC AG (und bekannter weise YCL-Aktiv-Mitglied) am Tor der Werft empfangen. Er und sein Projektleiter, David Müller, haben uns einmalige Einblicke in die SHIPTEC AG ermöglicht.

Sie haben uns den Betrieb vorgestellt, vergangene Projekte erklärt und uns auch auf das künftige, für uns auf dem Vierwaldstättersee äusserst interessante Projekt MS 2017 hingewiesen.

Mit unglaublich viel Herzblut haben die beiden Herren über die Herausforderung, den Projektstand und die zukünftigen Arbeiten dieses 63 Meter langen, super modernen Schiffes erzählt.

Anschliessend konnten wir die Werfthalle mit den angegliederten Werkstätten besuchen und bekamen Einblicke in diverse Schiffe (unserer Wahl). …kein Führerhaus und kein Maschinenraum blieb uns verschlossen!

Der schöne Aprilabend ermöglichte es uns, ein erstes Openair-Apéro im Werftareal zu geniessen, weiter zu fachsimpeln, halt einfach den gelungen Anlass erweitert zu geniessen.

Im Nachhinein möchte ich noch einmal unserem Segelmeister a.D., Daniel Aeberhard, welcher diesen Anlass angerissen hat und den beiden Gastgebern der SHIPTEC AG, Martin Einsiedler und David Müller, recht herzlich für den unvergesslichen Anlass danken.

Ebenso danke ich allen YCL-Mitgliedern für das rege Interesse und dem Yacht-Club Luzern, welcher spontan den Apéro spendiert hat.

Euer Segelmeister
Giorgio von Wartburg

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Samichlaus 2013

Alle Jahre wieder besuchte uns auch dieses Jahr der Samichlaus mit dem Schmutzli im Yacht Club.
Für einmal hatte es keinen Schnee um das Clubhaus, sodass wir am warmen Feuer auf der Yacht Club Terrasse zu Beginn ein Glas, von Elsbeth Triebold selbst gebrautem Glühwein serviert bekamen.
Alsdann das Clubhaus auf den letzten Platz besetzt war, klopfte unser Samichlaus an der Türe. Mit grossem Applaus empfingen wir ihn mit seinem Schmutzli. Auf die weisen Sprüche folgten dann auch die
eine oder andere Anekdote unserer Clubmitglieder-/innen. So war zu vernehmen, dass unser Hafenmeister sein Schiff zwischen Land und Bootssteg im Schlick parkierte, oder Heidi Somm zwischen gelber Begrenzungsboje und der Ufschötti die Abkürzung zur Seepolizei nahm, welche dies aus ihrer Warte prompt bemerkt hatte. Der Samichlaus wusste aber auch von Clubmitgliedern aus der Ferne zu berichten.
So durfte René Brun auf dem Segeltörn im Schwarzen Meer, beim Tanken den Diesel aus den Kanistern selbst mit dem Mund ansaugen. Danach war es aber nicht der Motor, sondern der René der zu husten anfing! Sind wir aber heilfroh, dass er auch dies überstanden hatte. Denn er ist es, der seit einigen Jahren immer wieder die leckeren Grittibänzen von der Klosterbäckerei Engelberg für unseren Chlausabend organisiert. Nachdem auch der letzte Grittibänz einen “Esser” gefunden hatte, verabschiedete sich unser Samichlaus mit dem Schmutzli und verschwand in der dunklen Nacht.
Vielen herzlichen Dank an alle Helfer und natürlich an den Samichlaus, Pius Wedekind und den Schmutzli, Angela Syfrig für den tollen gelungenen Abend.

Ich wünsche allen eine geruhsame und gemütliche Adventszeit

Euer Segelmeister

Daniel Aeberhard